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| Mobile Webanwendungen, Foto von GoldSpot Media, Flickr |
Auf dem 3. Stuttgarter Barcamp habe ich eine Diskussion zum Thema Mobile Webanwendungen angeregt. Es sollte hauptsächlich um die Frage gehen, ob ein natives Look & Feel notwendig ist und wenn ja, welche Methoden und Frameworks dabei helfen können.
Hier in Kurzform eine Übersicht der Ergebnisse:
- Mobile Webanwendungen vs. Native Webanwendungen
- für graphisch aufwendige Spiele eignen sich native Apps
- für existierende Webanwendungen eignen sich hybride Apps
- = App nur mit Browserfenster, welche Webseite öffnet
- Warum keine reine mobile Webanwendung?
- Nutzer wollen Apps besitzen und sammeln
- Handhabung von Bezahl-Apps einfacher als bezahlte Webanwendungen
- sollte in jedem Fall schnell sein
- Markeninhaber wollen "Logo" auf Mobilgeräten platzieren um ihre Marke zu verbreiten
- Natives Look & Feel
- ist nicht zwingend (Geschmacksache)
- Hauptsache die Anwendung funktioniert (Beispiel: mobile StudiVZ-Seite)
- UI sollte schnell reagieren
- wenn die zu Grunde liegende Webseite unbekannt ist, bietet sich das native Look & Feel an (ermöglicht schnelles zurechtfinden)
- die meisten Nutzer erkennen kaum einen Unterschied zwischen einer nativen App und einer Web-App, die nativ aussieht
- HTML 5 Möglichkeiten auf mobilen Browsern
- es funktioniert schon recht viel: Push, Geo-Location, UI-Events
- JS-Frameworks: YUI 3, jQTouch, Sencha Touch, iWebKit
- keiner der Anwesenden hat ernsthaft damit etwas gemacht, wenn nur ausprobiert
- Problem ist Windows Phone 7, da es kein HTML5 kann
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